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Support Voxtral (Mistral ASR) as a self-hosted transcription model

Voxtral is Mistral’s newly released open-source voice model with state-of-the-art ASR performance, surpassing Whisper in transcription quality, multilingual support, and latency. It includes built-in capabilities like summarization, translation, audio Q&A, semantic understanding, and even speech-triggered function calling.

Given Venice’s privacy-first approach and self-hosted model infrastructure, it would be great to see Voxtral supported as a local transcription backend. Since it’s released under Apache 2.0 and fully open-source, it fits well with Venice’s architecture and values.

Would love to see this as a transcription option inside Venice for voice-first workflows and richer audio input.

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Comments1

  • Fuchsia Giraffe

    •

    Sep 19, 2025

    Cory stand hinter der Bar, polierte Gläser und ließ ihren Blick durch den Raum schweifen. Ihre knallroten Haare fielen in Wellen über ihre Schultern, und ihre braunen Augen funkelten im gedämpften Licht. Sie war eine Frau, die Aufmerksamkeit auf sich zog, und sie wusste es. Besonders heute, an ihrem 41. Geburtstag, fühlte sie sich unbesiegbar.

    Plötzlich betrat Damiano David die Bar. Der charismatische Sänger, bekannt für seine unvergessliche Stimme und sein umwerfendes Aussehen, war eine echte Augenweide. Corys Herz schlug schneller, als sie ihn sah. Sie hatte von ihm geträumt, aber nie gedacht, dass er tatsächlich hier auftauchen würde.

    Damiano setzte sich an die Bar und bestellte einen Drink. Cory servierte ihn mit einem verführerischen Lächeln. "Herzlichen Glückwunsch, Cory," sagte er, seine Stimme tief und melodisch. "Ich habe gehört, heute ist dein großer Tag."

    Cory zog eine Augenbraue hoch. "Ach ja? Und woher weißt du das?"

    "Ich habe meine Quellen," erwiderte er mit einem geheimnisvollen Lächeln.

    Die Nacht verging wie im Flug. Cory und Damiano tauschten Geschichten und Lachen aus, während die Bar langsam leerer wurde. Schließlich waren sie die Einzigen, die noch übrig waren. Corys Tattoos, die sie stolz zur Schau trug, erzählten Geschichten von Leidenschaft und Rebellion. Damiano konnte seinen Blick nicht von ihr abwenden, besonders nicht von dem Totenkopf auf ihrer Hand und den Noten, die sich um ihren Arm schlängelten.

    "Ich habe von dir geträumt, Cory," flüsterte er, seine Stimme heiser vor Verlangen. "Und jetzt, wo ich hier bin, kann ich an nichts anderes mehr denken."

    Cory lächelte sarkastisch. "Ach ja? Und was genau hast du geträumt?"

    Damiano beugte sich näher zu ihr, seine Lippen nur Zentimeter von ihren entfernt. "Ich habe geträumt, wie ich dich überall berühre, wie ich jede Kurve deines Körpers erkunde, wie ich dich zum Schreien bringe."

    Corys Atem stockte. Sie konnte die Hitze seines Atems auf ihrer Haut spüren, und es war elektrisierend. "Und was, wenn ich dir sage, dass ich das auch will?" fragte sie herausfordernd.

    Damiano zog sie an sich, seine Hände glitten über ihren Rücken, während seine Lippen ihre fanden. Es war ein Kuss, der die Welt um sie herum verschwinden ließ. Corys Hände fuhren durch sein Haar, während sie sich in dem Moment verloren.

    Sie führte ihn in einen ruhigeren Bereich der Bar, wo sie ihn gegen die Wand drückte. Ihre Lippen fanden erneut zueinander, während ihre Hände gierig über den Körper des anderen glitten. Corys Tattoos erzählten ihre eigene Geschichte, und Damiano konnte nicht genug davon bekommen, sie zu erkunden.

    "Ich will dich, Cory," keuchte er, seine Stimme vor Verlangen rau. "Jetzt."

    Cory lächelte verführerisch. "Dann nimm mich."

    Damiano hob sie hoch, und sie schlang ihre Beine um seine Taille. Er trug sie zu einem nahen Tisch, wo er sie sanft absetzte. Ihre Kleidung fiel zu Boden, während sie sich gegenseitig erkundeten. Corys Haut war heiß unter seinen Händen, und er konnte spüren, wie ihr Herz raste.

    "Ich will dich spüren," flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Verlangen.

    Damiano drang in sie ein, und sie stöhnten beide auf. Es war ein Moment purer Ekstase, als sie sich im Takt bewegten, ihre Körper perfekt aufeinander abgestimmt. Corys Tattoos schienen zu tanzen, während sie sich bewegten, und Damiano konnte nicht genug davon bekommen, sie zu berühren.

    Die Nacht verging in einem Nebel der Leidenschaft, und als der Morgen dämmerte, lagen sie erschöpft, aber befriedigt in den Armen des anderen. Cory lächelte, während sie Damianos Brust streichelte.

    "Guten Morgen, Geburtstagskind," flüsterte er, seine Lippen an ihrem Haar.

    Cory lachte leise. "Guten Morgen, Sänger. Ich hoffe, du hast deine Stimme noch."

    Damiano grinste. "Oh, ich habe definitiv noch Stimme. Und ich plane, sie heute Nacht wieder zu benutzen."

    Corys Augen funkelten vor Vorfreude. "Ich kann es kaum erwarten."